Die aktuellen Aktivitäten der einzelnen Standorte

ZAK Energie GmbH

 

ZAK Energie GmbH
Der ZAK hat Energie

 

ZAK Energie GmbH

 

Müllheizkraftwerk Würzburg
Neuer Geschäftsleiter beim Zweckverband Abfallwirtschaft Raum Würzburg

 

Zweckverband Abfallverwertung Südostbayern (ZAS)
Neuer Film mit 3-D-Animationen

 

GfA A.d.ö.R.
Die Wertstofftonne bringt keinen Fortschritt

 

GfA A.d.ö.R.
Energiewende als Chance

 

Ulm

 

GfA A.d.ö.R.
Fernwärme ist Zukunft

 

 

Die ATAB informiert

Verwertung der Asche aus der Klärschlammverbrennung Neu-Ulm als Düngemittel

Wertstoffrückgewinnung aus Abwasser und Klärschlamm


Das Klärwerk Steinhäule in Neu-Ulm reinigt das Abwasser der Städte Ulm, Neu-Ulm und vieler Gemeinden im Umland. Der Klärschlamm, der dort anfällt, wird in der dazu gehörigen Klärschlammverbrennungsanlage thermisch verwertet. Abgepresster oder zentrifugierter Klärschlamm enthält drei Viertel Wasser und ein Viertel Trockensubstanz. Der Klärschlamm wird bei 850 Grad ohne zusätzlichen Brennstoff verbrannt. Dabei werden die Schadstoffe thermisch zerstört.

Die Emissionsgrenzwerte nach der 17. Bundesimmissionsschutzverordnung werden beim Normalbetrieb der Klärschlammverbrennungsanlage deutlich unterschritten.

Die Abwärme wird unter anderem zur Stromgewinnung und zur Trocknung des Klärschlamms genutzt. In der Asche sind nach der Inbetriebnahme der Filteranlage rd. 99 Prozent des Phosphors, der mit dem Abwasser in die Kläranlage gekommen ist. In einer Tonne Asche aus dem Klärwerk Steinhäule sind ungefähr 200 Kilogramm Phosphorpentoxid (P2O5) enthalten, außerdem noch Silikate, Magnesium, Kupfer, Eisenoxid und Zink sowie ein minimaler Anteil an Stickstoff.

Die Schwermetalle in der Klärschlammasche liegen unter den Werten der Düngemittelverordnung.

 

Die Klärschlammasche wird ganzjährig als Düngemittel an die Landwirtschaft abgegeben.

Mehr Informationen zur Phosphornutzung finden Sie unter folgendem Link:

 http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/notizbuch/phosphat-rueckgewinnung-klaerschlammasche-100.html

 

 

Bericht des größten brasilianischen Fernsehsenders über Energieproduktion in bayerischen MVA´s (dargestellt an Geiselbullach).

Reportage von TV Globo vom 23.5.2012


Link zum Artikel und zu dem Film des Fernsehsenders

 

Der zähe Kampf um die Hoheit über den Müll

Die Kreislaufwirtschaft ist ein profitables Geschäft. Entsprechend hartnäckig wird um die Zugriffsrechte gerungen.


Hier können Sie den Artikel herunterladen

 

ATAB unterstützt Mega- City

Der Grossraum Sao Paulo umfasst mittlerweile über 20 Millionen Menschen, die sich immer weiter dem westlichen Lebensstandard annähern und mittlerweile täglich mehr als 15.000 Tonnen Haushaltsabfall erzeugen.


v.l.: Dr. Thomas König, Pedro Pentenao de Castro Neto (Abteilungsleiter Landesumweltamt),   Otavio Okano (Präsident des Landesumweltamts), Gerhard Meier“ von der ATAB

Der Grossraum Sao Paulo umfasst mittlerweile über 20 Millionen Menschen, die sich immer weiter dem westlichen Lebensstandard annähern und mittlerweile täglich mehr als 15.000 Tonnen Haushaltsabfall erzeugen. Diese Entwicklung und der Umstand, dass diese Mega-City von ihren eigenen Trinkwasserreservoirs umschlossen ist, hat die Landesregierung von Sao Paulo vor sechs Jahren veranlasst, Konzepte zur Beendigung der Abfalldeponierung zu entwickeln. Da die thermische Abfallverwertung für einen derartigen Ballungsraum die einzig geeignete Technik zur Behandlung von Restabfällen darstellt, bot sich der Freistaat Bayern mit seinem leistungfähigen Netzwerk an Abfallverwertungsanlagen als idealer Kooperationspartner an. Im Jahr  2006 erfolgte die Unterzeichung eines entsprechenden Kooperationsabkommens.  Die Durchführung  und Finanzierung des Vorhabens erfolgten durch das StMUG und das StMWIVT gemeinsam mit den brasilianischen Partnern.

 

Die ATAB hat innerhalb dieses Projektes das Umweltamt des Bundeslandes Sao Paulo, die Ministerien für Umwelt und Energie sowie die lokalen Stadtwerke bei der Erarbeitung der gesetzlichen, technischen und abfallwirtschaftlichen Voraussetzungen zum Ausstieg aus der Deponierung unterstützt. Die erste Projektphase  wurde im Jahr 2010 mit der Änderung der Abfallgesetzgebung des Bundeslandes Sao Paulo abgeschlossen, wodurch die Zulassung von thermischen Abfallverwertungsanlagen erst ermöglicht wurde. Im Rahmen der zweiten Stufe werden die Verwaltungen und die lokalen Stadtwerke von der ATAB geschult, um die Implementierung der thermischen Abfallbehandlung professionell begleiten zu können.

 

Ein erster Auftakt-Workshop fand Mitte Februar 2012 in Sao Paulo statt. Auf dem Stundenplan standen Themen wie Technik und Betrieb,  Reststoffentsorgung und Überwachung von Abfallentsorgungsanlagen. Aber auch weiche Themen wie Vertrauensbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Markteinschätzung wurden den Projektpartnern von Gerhard Meier und Dr. Thomas König vermittelt.

Im Rahmen der weiteren Kooperation werden weitere Trainings in Bayern und Brasilien stattfinden.

 

Hiermit leisten die Bayerische Staatsregierung und die ATAB einen wertvollen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Und sicherlich auch ein bisschen Exportförderung für die Bayerische Wirtschaft mit ihrem leistungsfähigen Maschinen- und Anlagenbau.

 

20 Jahre ATAB – eine Erfolgsstory

Berichterstattung in VKSNEWS 10.2011


Artikel als PDF herunterladen

 

Nachlese des Symposiums 20-Jahre ATAB


Klicken Sie hier um zur Nachlese zu kommen.
Sie finden hier auch die Präsentationen der einzelnen Referenten

 

„Ver10fachung des Weltwohlstands plus Ver10fachung der Ökoeffizienz“


Das kurzfristige Problem:

Entgrenzung durch Globalisierung

Das langfristige Problem:

Umwelt- und Ressourcensituation

Die nachhaltige Lösung:

doppelter Faktor 10

 

Klicken Sie hier um den Artikel herunterzuladen

 

Ab dem 22. August lebt die Welt auf Kosten nachfolgender Generationen

Interessante Vorträge beim 20-Jahre ATAB Symposium


Klicken Sie hier
um den Artikel
herunterzuladen

 

 

Hier gelangen Sie zur Nachlese des Symposiums mit Bildern und den Präsentationen der Referenten

 

Pressestimmen zum 20-Jahre ATAB Symposium

Wir trennen unseren Müll und den Dreck bekommen die anderen.


Klicken Sie hier um den
Artikel herunterzuladen

 

Zukunftsthema Vergärung

Forschungsvorhaben genehmigt


Die Standorte der ATAB verfügen i.A.über ein hohes Maß an technischem Betriebs- Knowhow, effiziente Abluftreinigungsanlagen und vielfältige Möglichkeiten des Energieabsatzes. Grund genug, mit Projektpartnern und Unterstützung des bayerischen Staatsministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz die Möglichkeiten zur umweltfreundlichen Verwertung von Biobfällen auszuloten. Binnen des nächsten Dreivierteljahres werden die Synergieeffekte  ermittelt, die sich aus dem Betrieb von Vergärungstechnologien am Standort einer MVA ergeben, um so Weichen für die Zukunft stellen zu können.